Mordsschwestern von Ulrike Busch

Klapptext:
Das ostfriesische Fischerdorf Greetsiel wird von einem makabren Mordfall erschüttert. Eine Frau wird getötet aufgefunden, mitten auf dem Friedhof und ausgerechnet am Grabstein der berühmten Familie Feddersen. Brisante Zusammenhänge kommen ans Licht. Die Tote war die Leiterin des Museums, in dem die wertvollen Kunstsammlungen des verstorbenen Ehepaars Feddersen bald ein Zuhause finden sollten. In Verdacht geraten die Erben, unter denen ein verbitterter Streit über die Kunstschätze herrscht. Schnell wird klar: Die drei Schwestern Urte, Dorit und Leni sind zu vielem bereit, um ihren Willen durchzusetzen… Die Kommissare Fenna Stern und Tammo Anders stehen vor einer heiklen Mission, denn sie haben es mit einer der einflussreichsten Familien Ostfrieslands zu tun. Doch zum Zaudern bleibt keine Zeit, plötzlich ist eine der Schwestern spurlos verschwunden und die Ereignisse nehmen einen unvorhersehbaren Verlauf…

 

Mein Fazit:
Ein angenehmer Schreibstil und das sympathische Ermittlerteam haben dafür gesorgt, dass ich das Buch viel zu schnell beendet habe. Die Landschaftsbeschreibung war im Übrigen so angenehm, dass ich direkt dort Urlaub machen würde. Allerdings ohne Bekanntschaft mit dieser liebreizenden Familie zu machen. Ein spannender Krimi, der mich gut unterhalten hat und Lust auf eine Fortsetzung macht …

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi