Zündstoff: Ein Schleswig-Krimi von Gea Nicolaisen

 

Klapptext:

Gerade erst ist Lucie in das idyllisch gelegene Schleswig gezogen, da begeht ihre neue Freundin Fenja Selbstmord. Oder wurde sie etwa von der Brücke gestoßen? Kurz darauf gibt es eine Bombendrohung in der Schleswiger Innenstadt, und auch die Firma Calliesen, in der Lucie als Architektin arbeitet, wird durch ein Attentat bedroht. Dann explodiert in der Fußgängerzone ein Haus. Richten sich die Anschläge gegen die Familie Calliesen selbst? Schließlich war Fenja unglücklich in den Sohn des Bauunternehmers verliebt. Lucie beginnt zusammen mit einem alten Schulfreund von Fenja zu ermitteln, denn offenbar will jemand in Fenjas Namen Rache üben. Als Lucie einen Toten findet, hängt ihr eigenes Leben plötzlich am seidenen Faden.

 

Mein Fazit:
Ich liebe Regionalkrimis und so war ich sehr neugierig auf dieses Werk. Da mir fast sämtliche Schauplätze persönlich bekannt waren, konnte ich mich sehr gut in den Krimi hineinversetzen. Der angenehme Schreibstil tat sein Übriges. Einen Kritikpunkt hätte ich allerdings. Einige Textpassen zogen sich etwas sehr in die Länge. Die hätten vielleicht auch etwas gekürzt werden können. Was aber nichts daran ändert, dass ich diesen Regionalkrimi gerne weiterempfehle.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi