Die Farben der Erinnerung von Nicole C. Vosseler

 

Klapptext:
Als Kind verlor Gemma ihre Eltern bei einem Brand – ein tragisches Unglück, das sie auch als Erwachsene noch verfolgt. Ihr zurückgezogenes Leben in New York gerät jäh aus dem Gleichgewicht, als sie anonyme Post erhält: einen Umschlag mit Zeilen eines viktorianischen Gedichts und einem antiken Schmuckstück. Mit Hilfe des charismatischen Oxford-Professors Sisley Ryland-Bancroft begibt sich Gemma auf eine Spurensuche nach dem Absender, die sie über zwei Kontinente führt und großer Gefahr aussetzt. Denn ohne es zu ahnen, ist sie dabei, ein Geheimnis aufzudecken, das seit Jahrhunderten gehütet wird und der Schlüssel zu ihrer eigenen Vergangenheit sein könnte …

 

Mein Fazit:
Da ich schon einige Bücher der Autorin gelesen hatte, war ich neugierig auf ihr neues Werk. Leider wurde ich diesmal enttäuscht. Die Handlung war für mich in sich nicht wirklich schlüssig und hinzu kam, dass sich die Seiten zogen wie Kaugummi, weil alles einfach sehr langatmig war. Ich habe das Buch bis zum bitteren Ende gelesen, aber es war einfach meins.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Marion