Wellen kommen, Wellen gehen von Birte Stährmann

Klapptext:
Der Roman einer großen Liebe, die Zeit-, Sprach- und Ortsgrenzen überwindet. Nach einer wahren Geschichte. 1953, Stuttgart / Barcelona: Die junge Fremdsprachenkorrespondentin Elisabeth bricht aus der Enge Deutschlands auf in das vom Franco-Regime durch Repressalien geprägte Barcelona. Dennoch findet Elisabeth in dieser Stadt eine bisher nie gekannte Freiheit. Ihr katalanischer Kollege Emanuel und sie empfinden schon bald viel füreinander. Doch Emanuel ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. 1993, Stuttgart / Barcelona: Elisabeth macht sich erneut auf in die Stadt am Meer. Erfüllt sich endlich ihr Traum vom Leben und Lieben? Nach „Der Duft nach Vanille“ mit den Schauplätzen Stuttgart und Toskana der neue Roman von Birte Stährmann.

Mein Fazit:
Bei diesem Roman spürt man eine eindeutige Weiterentwicklung der Autorin. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und spielt in zwei Ebenen, deren Übergänge sehr stimmig sind. Wellen kommen, Wellen gehen ist interessant und emotional zugleich und auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi