Von Muthasen, Fellnasen und dem ganz normalen Wahnsinn mit der Liebe von Franziska Erhard

Klapptext:
So absurd es auch klingt: Manchmal braucht man nur den Mut, ein Feigling zu sein. Und jemanden, der das anerkennt. Und dann ist plötzlich alles möglich.

Holly Reed ist eine ganz normale junge Frau mit einem ganz normalen Leben – bis auf die Tatsache vielleicht, dass sie eine unbezwingbare Panik vor Hunden hat, der sie ihr ganzes Leben unterordnet. Als sie nun aufgrund eben dieser Angst auch noch ihren Traumjob nicht bekommt und nur knapp einem üblen Unfall entgeht, erkennt sie, dass sich endlich etwas ändern muss.

Schon bald zeigt sich, dass sie nun nicht nur ihre Angst vor Hunden angeht, sondern ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Mitch, ihr charismatischer Therapeut, fordert sie nämlich auf der ganzen Linie. Oscar, der charmante Hundebesitzer, ist plötzlich nicht mehr unerreichbar. Selbst Hugh, ihr Mitbewohner und Freund seit Kindertagen, scheint nicht mehr der Alte zu sein. Oder liegt es daran, dass Holly selbst plötzlich anders ist? Der ständige Adrenalin-Nachschub aus den Therapiestunden sorgt nämlich dafür, dass aus der zurückhaltenden Frau plötzlich eine selbstbewusste und spontane Person wird, die sich selbst am meisten überrascht und plötzlich Dinge tut, die sie sonst nie tun würde.

Doch was wird sein, wenn diese Stunden enden? Kommt dann wieder die alte Holly zurück? Und kann man eine solche Angst überhaupt besiegen? Nicht nur die vor den Hunden, sondern auch die vor dem Leben und der echten Liebe?

Mein Fazit:
Wie sollte es auch anders sein … das Cover und der Titel sind einfach zuckersüß und machen neugierig … und die Geschichte dann erst … einfach sehr genial … toll ist auch das Bonusmaterial, das zeigt, dass Menschen wirklich über sich hinauswachsen können, wenn es nur wollen. Also: Ein absolutes Lesevergnügen, das ich auf jeden Fall weiterempfehle.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi