Im Licht der Erinnerung von Silke Ziegler

Klapptext:
Die Polizei von Montpellier steht vor einem Rätsel: Am Strand des nahe gelegenen kleinen Ortes Le Grau-du-Roi finden sich zwei angeschossene Jugendliche und eine bewusstlose Frau. Während die Jugendlichen um ihr Leben ringen, hat die Frau lediglich eine eher harmlose Kopfverletzung davongetragen und sie ist im Besitz einer Pistole. Was ist hier passiert?
Doch auch als die Unbekannte wieder zu sich kommt, kann sie nicht helfen, Licht in das Dunkel zu bringen: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Dann verstirbt eines der Opfer, ausgerechnet der Sohn des Directeurs der Police Nationale. Polizeiärztin Collete de Chadier schlägt einen waghalsigen Plan vor, bei dem Cédric Douchet, der kürzlich vom Dienst suspendiert wurde, die Fremde einerseits im Auge behalten, ihr andererseits aber auch helfen soll, das Trauma zu überwinden. Widerwillig fügt sich der desillusionierte Ermittler. Schon bald muss er feststellen, dass ihn die schöne Unbekannte alles andere als kaltlässt und ganz eigene Pläne verfolgt …

Mein Fazit:
Viel Spannung gespickt mit prickelnden Gefühlen, das sind die Südfrankreich-Krimis von Silke Ziegler. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite in seinen Bann gezogen und war leider viel zu schnell gelesen. Zusammenhänge ließen sich zwar erahnen, blieben aber bis zum Schluss verborgen, was dieses Buch extrem spannend machte. Wieder ein sehr gelungenes Werk, dass auf jeden Fall in jedes Bücherregal gehört.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi