Billionen-Boy von David Walliams

 

Klapptext:
Joe Spud hat allen Grund, glücklich zu sein. Billionen Gründe sogar. Joe ist nämlich reich. Richtig reich. Er hat eine Achterbahn im Garten, jedes Computerspiel, das es auf der Welt gibt, und einen Orang-Utan als Butler. Joe Spud ist der reichste Zwölfjährige der Welt – er bekommt alles, was er sich wünscht. Bis auf eins: einen echten Freund.
Also wagt er den Sprung ins Ungewisse und bittet seinen Vater, ihn auf eine ganz normale Schule zu schicken. Inkognito. Doch normal zu sein, ist gar nicht so einfach, wenn man daran gewöhnt ist, dass man sich mit Geld alles kaufen kann …

Seiten: 288
Verlag: rororo rotfuchs

 

Mein Fazit:
Ich kann nur immer wieder wiederholen, dass ich die Bücher von David Walliams liebe. Sein schwarzer Humor ist einfach genial und wer diesen mag, kann auch nicht anders als Fan seiner Bücher zu sein. Besonders amüsiert habe ich mich über das lila Hinterteil der Queen. Einfach genial.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi