Fördekartell von Harald Jacobsen

 

Klapptext:
Während Henrik Bargen als Privatermittler in Flensburg einen Doppelmord aus dem April 1945 neu aufrollt, stirbt ein englischer Marinehistoriker bei einer Schiffskollision. Kurz darauf werden zwei Männer in Glücksburg ermordet. Zwischen den Toden aus der Vergangenheit und denen von heute scheint eine Verbindung zu bestehen, und bald ermitteln Bargen und die Kripo gemeinsam. Die Spuren führen nach Riga, Wismar und bis in den Norden Schwedens. Dunkle Mächte stellen sich Bargen mit einer Gewalt entgegen, die ihn an seinen Kräften zweifeln lässt.

Seiten: 283
Verlag: Gmeiner Verlag

Mein Fazit:
Ein Ostsee-Krimi, der es in sich hat. Der Spannungsbogen gekonnt gesetzt, nicht zu viel Lokalkolorit, aber doch so viel, dass man die einzelnen Orte, so sie sich denn in Flensburg und Umgebung befinden, gut nachvollziehen konnte. Einziger Kritikpunkt für mich sind ein Paar abrupte Ortswechsel zwischen den Kapiteln. Sie schmälern das Gesamtbild aber nur minimal. Insgesamt ein Krimi nach meinem Geschmack.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi