Tod im Rollstuhl von Astrid Frank

 

Klappentext:
Ein wunderschöner, kühler Herbstmorgen verändert mit einem Schlag das Leben von Herrn Landgau. Eine düstere Vergangenheit verbindet ihn plötzlich mit einem Unbekannten, der ihn seitdem töten möchte. Jahre später findet man in einem abgelegenen Waldstück zwei Leichen.
Ben, der erste gehörlose Kommissar in Deutschland, ermittelt mit seinen Kollegen in einem sehr verzwickten Fall, der viele Rätsel aufwirft. Trotz der feinen Spürnase des hörbehinderten Beamten, verbleibt die allumfängliche Wahrheit im Verborgenen.

Seiten: 119
Verlag: Penomanten

 

Mein Fazit:
Mit dem zweiten Buch um den gehörlosen Ben, der inzwischen als erster gehörloser Kommissar tätig ist, zeigt die Autorin, wie sie beim Schreiben gewachsen ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich war von Anfang an mitten in der Geschichte. Ich hoffe noch viel von Ben zu lesen, denn er ist trotz seiner Gehörlosigkeit ein taffer Ermittler.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi