Im Tal der Hoffnung von Silke Ziegler

Klappentext:
Vor acht Jahren ist Coralie Beladier Schreckliches widerfahren: Sie wurde entführt und über mehrere Monate gefangen gehalten und missbraucht. Seither hat sie sich in die Cevennen zurückgezogen, um zu vergessen. Ihr Peiniger wurde nie gefasst. Und sorgt weiter für Angst und Schrecken in Montpellier. Insgesamt sind schon sechs junge Frauen tot aufgefunden worden, die zwei Dinge einen: Alle waren Studentinnen der Psychologie, und alle haben vor ihrem Tod Unglaubliches durchmachen müssen. Als nun Adèle Nélard von einer Feier nicht zurückkehrt, wendet sich ihr Vater voller Verzweiflung an Raphaël Dumont. Der Expolizist genießt einen hervorragenden Ruf als Privatermittler und sieht nur einen Weg, sich dem Täter zu nähern: Coralie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen und erzählen, was damals vorgefallen ist. Und zwar alles …

 

Seiten: 400
Verlag: Grafit

Mein Fazit:
Das Cover ist wieder einmal sehr stimmig zum Inhalt des Buches und der Fall an sich sehr realistisch aufgebaut. Ich hatte beim Lesen direkt den Eindruck, die Gefühle der einzelnen Protagonisten zu spüren, so lebendig ist die Geschichte beschrieben. Sehr spannend und wieder einfach sehr genial.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi