Die Blutspur der Justitia: Nord-Krimi von Rüdiger Fröhlich und Jörn Hinrichsen

Klappentext:
Dezember 2017: In Norddeutschland treibt ein Serienkiller sein Unwesen. Überall im Norden werden Richter, Anwälte und Gutachter brutal ermordet und wie Kunstobjekte in Hünengräbern abgelegt. Der auktoriale Erzähler gibt immer wieder Einblicke in die Seele des Täters, der wie ein Uhrwerk systematisch sein grausames Handwerk ausübt. Der Fall ist ein gefundenes Fressen für die Medien. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und schnell wird klar, dass es bei den Toten um Juristen mit Verantwortung für Rechtsbeugung, Betrug und Justiz-Filz geht. Gibt es einen mystischen Zusammenhang zwischen den Toten und den uralten Gräbern? Und nach welchem Muster wählt der Mörder seine Opfer aus? Die Erste Kriminalhauptkommissarin Kathrin van Busche aus Kiel und der Pinneberger Privatdetektiv Alexei Gromow fahnden schließlich gemeinsam nach dem brutalen Mörder, entwickeln im Zuge ihrer Ermittlungen aber mehr und mehr Verständnis für ihn …

 

Seiten: 216
Verlag: Boyens

Mein Fazit:
Der Titel klang für mich schon einmal sehr verlockend und ich war auch sehr schnell in der Geschichte drin. Es war sehr interessant, den Fall jeweils aus der Sicht der Ermittler und des Täters zu verfolgen. Zugleich war ich immer gespannt, an welchem Ort der Täter wieder zuschlagen würde. Insgesamt hat mir das Buch richtig gut gefallen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi