Schatten und Licht in Lissabon von Birte Stährmann

Klappentext:
Stuttgart 2018: Die einundvierzigjährige Mirjam begibt sich nach dem Tod ihrer Mutter auf die Suche nach ihren Wurzeln und reist nach Lissabon. Lissabon 1933: In Portugal finden die dreizehnjährige Stuttgarterin Judith und ihre Familie eine neue Heimat. In den Folgejahren wird Lissabon eine brodelnde Weltstadt voller Auswanderer, auf der Flucht vor den Nazis. Sie wollen Europa über den letzten offenen Hafen mit direktem Zugang zum Atlantik verlassen. Erzählt wird die miteinander verflochtene Geschichte beeindruckender Frauen – ihrem Leben, Leiden und Lieben über mehrere Generationen hinweg, eingebettet in die Zeitgeschichte der dreißiger Jahre bis ins Heute. Ein atmosphärisch dichter Roman, der mit den Erzählebenen spielt. Von der Autorin der Romane “Der Duft nach Vanille” und “Wellen kommen, Wellen gehen”

Seiten: 268
Verlag: tredition

Mein Fazit:
Um es gleich vorweg zu nehmen: Was für ein schönes Buch … Zum einen die persönlichen Schicksale der einzelnen Protagonisten zu verfolgen zu können und zugleich noch so viel von Portugal und einer mir unbekannten Geschichte zu erfahren, war einfach genial. Ich habe dieses Buch kaum aus der Hand legen können, weil es mich so gefesselt hat. Eben einfach sehr genial.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi