Die fremde Schwester von Lauren Willig

England, 1927: Als Rachel das Cottage ihrer verstorbenen Mutter ausräumt, stößt sie auf einen mysteriösen Zeitungsausschnitt. Graf Ardmore heißt der Mann, der mit Frau und Tochter auf dem Foto posiert. Und er sieht Rachels Vater zum Verwechseln ähnlich. Nur dass ihr Vater, angeblich ein mittelloser Botaniker, seit 20 Jahren tot sein soll. Fest entschlossen, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen, reist Rachel nach London. Doch als sie schließlich ihrer Halbschwester Olivia begegnet, gibt sie sich nicht zu erkennen. Denn Rachel fühlt sich magisch zu Olivias Verlobtem John hingezogen. Und lässt sich auf ein Spiel ein, über das sie bald die Kontrolle verliert…
Mein Fazit:

Das Buch ist gut geschrieben, nur konnte es mich nicht gänzlich überzeugen. Irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas, dass mich von diesem Buch hätte überzeugen müssen. Die gute Unterhaltung ist bei mir somit ausgeblieben.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi