Der Duft nach Vanille von Birte Stährmann

Kann ein Duft ein ganzes Leben verändern, das in wohlgeordneten Bahnen ohne große Überraschungen verläuft? Der Stuttgarter Bibliothekar Frank Mühe ist dabei, mit seiner Freundin Anna zusammenzuziehen; da erreicht ihn eine wertvolle Bücherkiste als Schenkung von einem Unbekannten aus Florenz. Als er die Kiste öffnet, entströmt ihr ein Duft nach Vanille. Wie aus dem Nichts tauchen Erinnerungen auf aus seiner Vergangenheit. Frank begibt sich auf eine Reise in die Toskana, die sein Leben auf den Kopf stellt – auf der Spur der Bücher und seiner Jugendliebe. Ein Buch für alle, die das Lesen gerne mit allen Sinnen erleben, eine Leidenschaft haben für Bücher und die Liebe.

 

Mein Fazit:

Ich habe ziemlich lange gebraucht, um in das Buch hinein zu finden. Es hat mich nicht so richtig mitgerissen, aber doch neugierig darauf gemacht, ob Frank seine Jugendliebe wieder findet. „Der Duft nach Vanille“ ist ein nettes Sommerbuch um abzuschalten, mit dem man gut ein Wochenende entspannen kann – mehr aber auch nicht.

 

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi