Das Deichgeheimnis von Johanna Ritter

 

Greta Huber träumt schon lange von einer Reise in den Norden Deutschlands. Vor allem Nordfriesland hat es ihr rätselhafter Weise angetan. Nun soll es endlich nach Eiderstedt gehen, doch die junge Frau ahnt noch nicht, dass sie sich im hohen Norden auf eine Reise zu ihren Wurzeln begeben wird. Noch weniger kann sie wissen, dass sie einem lange gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur kommen wird. Zur selben Zeit findet die junge Eiderstedterin Inken Jensen ein altes Tagebuch. Von ihrer Mutter beschworen, das Buch geheim zu halten, setzt Inken alles daran, herauszufinden, was es mit dem Buch auf sich hat. Wem gehört das mysteriöse Tagebuch? Und in welchem Zusammenhang steht Greta zu den Geschehnissen um Inken?

 

 

Mein Fazit:

 „Das Deichgeheimnis“  hat mich  kurzweilig unterhalten,  für ein paar nette Lesestunden gesorgt.  Der Schreibstil der Autorin war recht angenehm. Die Geschichte an sich aber rasch durchschaubar, so dass man das Ende bereits im ersten Drittel des Buches erahnen konnte.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi