Dienstschluss von Frank Ahrens

 

Ich weiß nicht mehr, wo die Ironie aufhört und der Himmel anfängt. Ein Tag am Ende des 21. Jahrhunderts: Aus Victors Weg in den Feierabend wird eine Reise ins Nichts. Und über das Nichts hinaus …Victor in der Unterwelt. Dunkle Straßen und Schächte, namenlose Bedrohungen – eine Frau wie ein Engel, die Victor vielleicht Rettung bringt, aber doch selbst in Geheimnisse verstrickt ist: Ist das alles ein Traum? Ein schillernder Vogel leitet ihn in eine gläserne Stadt – doch auch hier kann Victor nicht bleiben. Sein Weg führt ihn in die Tiefe der U-Bahn-Schächte und Tunnel, eine kalte, dunkle, feindliche Welt. Nur nicht für den, der den Namen des Wächters kennt …Victor ist am Ziel.

 

 

 

Mein Fazit:

Ein sehr angenehmer Schreibstil hat mich gut durch das Buch kommen lassen. So schnell wie es begann, war es dann allerdings auch zu Ende. Den Schluss hätte ich mir persönlich etwas ausführlicher gewünscht. Ich sehe aber eindeutiges Potential bei dem Autor und bin auf weiteren Lesestoff von ihm gespannt.

Viel Spaß beim Lesen! Eure Steffi