Alina´s Ecke

Die Fabel vom Hasen und der Schildkröte

 

Der Hase rannte locker los. Schon nach kurzer Zeit lag die Schildkröte weit zurück.

Die Schildkröte dachte: „Ich glaube, ich hole ihn nie ein. Er ist zu schnell!“

Der Hase war schon fast vor dem Ziel. Es wurde jetzt sehr brenzlig für die Schildkröte.

Doch der Hase legte sich vor dem Ziel auf das Gras an der Seite und schlief ein. Er träumte von seinem Sieg und dem Blick der Schildkröte, weil er gewonnen hatte.

Die Schildkröte wusste, dass sie nicht Erster werden konnte, aber sie lief weiter gerade aus. Der Hase schlief immer noch. Die Schildkröte sagte ganz leise zu sich: „Ich werde haushoch verlieren, aber es war schön dabei zu sein!“ Doch da überquerte die Schildkröte die Ziellinie.

Alle schrien und klatschten, jubelten und riefen: „Schildkröte, Schildkröte, Schildkröte!“.

Der Hase wurde von dem lauten Geschrei wach. Er ging zu der Schildkröte und fragte: „Was ist denn hier los, ich habe gewonnen, oder?“

Die Schildkröte klopfte dem Hasen auf den Rücken und sagte: „Nein, ich habe gewonnen und was hier los ist, fragst du? Die jubeln mir zu!“

Der Hase wollte gehen, doch da sagte die Schildkröte: „Bleib hier, du warst zwar am Anfang nicht nett zu mir, aber wir können doch zusammen feiern, oder?!“

Der Hase sagte: „Ja, natürlich!“.

Daraus kann man lernen, dass man nicht von seinem Sieg ausgehen sollte, denn es kann auch noch jemand anderes gewinnen.

 

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Alinas Kurzgeschichte

Das schwarze Schaf

Eines schönen Tages wurde ein Schaf geboren, es war aber nicht weiß sondern schwarz. Seine Eltern waren weiß also war es ein Rätsel warum es schwarz war.

Es wuchs heran und wurde immer größer

Es war so groß das es mit den anderen spielen konnte.

Aber anstatt zu spielen wurde es nur von den anderen Schafen ausgelacht. Es hatte keinen einzigen Freund!

Als das kleine Schaf auf die Weide kam sah es das Timo, Frett, Rebekka und Mimi Wer hat die flauschigste Wolle spielten, es ging zu ihnen und fragte „Darf ich mitspielen?“

Timo schrie „Nö du bist noch nicht mal weiß. Du bist und wirst niemals einer von uns, klar!!“

Es lief weg, und zwar in den düstersten Wald. Erst als es die Augen aufgemacht hatte wusste es, dass es hier überhaupt nicht sein dürfte.

Der Tag neigte sich zum Ende hin.

Das Schaf war zu weit von zu Hause entfernt,

es hatte zu wenig Kraft um den weiten Weg noch einmal zu laufen. Es war erschöpft und es wurde immer dunkler und nebliger. Doch auf einmal sah es ein Licht im dunklen, es kam immer näher und näher. Das kleine Schaf hatte Angst!

Doch plötzlich war es weg, aber wo war es hin?

Doch nachdem es nicht mehr zu sehen war, ertönte ein Schrei in der Dunkelheit. Es wusste nicht was es tun sollte, es endschied sich zu helfen.

Es folgte dem Schrei, der immer lauter und lauter wurde bis es so klang:

„Aaaaaaaahhhhhhhhhhh, Hilfe hört mich jemand?!“

Es kam von einem Feltz Vorsprung, der wenn man nach unten sah fast 44m weit nach unten ging. (Hatte seine Mutter mal gesagt) zum Schluss war ein kleiner Bach, dort hörte man die Steine plätschern. Auf einmal knackte der Vorsprung und machte noch ein Geräusch bevor er einen Satz ins kalte Wasser machte, man hörte noch ein Platsch dann war er für alle Zeiten verschwunden. Das schwarze Schaf zog mühsam aber sicher etwas an einem Seil zu sich hoch. Es war eine kleine schwarze Gestalt. Sie kam dankend zu ihm, das Schaf hatte Angst was wäre wenn es jetzt einen Fuchs hoch gezogen hatte? Moment mal, dass war ein Mensch. Er hatte ein Loch in der Hose und sein Schuh war weg (Er musste ihn wohl am Feltz Vorsprung verloren haben). Das Schaf nahm all  seinen Mut zusammen und sagte „Wie heißt du? Wer bist du und wo kommst du her?!“ Der Mensch sagte „Ich bin Linus, bin 10 Jahre alt und komme aus der Hütte dort hinten und meine Eltern sind gerade auf Geschäfts Reise. Und wer bist du?“ „Ich bin das schwarze Schaf und bin 7 Jahre alt.“ „Wo kommst du her?“ Das Schaf fing an zu weinen. „Was ist los?“ fragte Linus. „Ich vermisse meine Mama und meinen Papa.“ Linus überlegte „Hm ah du kannst bei mir einziehen. Ja ! Komm mit, es ist kalt.“ Linus holte einen Schlüssel aus dem kaputten Rucksack   auf dem Home stand. Ein schönes massives Holz Haus. Hinter der Haustür verbarg sich ein gemütlicher Wohnbereich, in dem sich ein Wohnzimmer mit einem offenem Kamin, eine gemütliche Kautsch, ein Tisch und ein Flachbildfernseher befand, in der Ecke für die Küche stand ein Kühlschrank, ein Ofen und eine Arbeitsfläche, eine Essecke mit einem Stuhl, einem großem Tisch mit einer Blume darauf, gegenüber der Küche war eine kleine dennoch breite Treppe, die in ein kleines Schlafzimmer führte mit 3 Spielzeugen, einem Balkon, einem großen Teddy. In der rechten Zimmerecke eine Puppe, ein Stoff Schaf. Ein Bett und ein Schrank sind auch noch dort.

4 Tage später sitzen die beiden vor dem Fernseher, als die Nachrichten kommen. Die Frau berichtet erst über das Wetter, dann kommen Kino Tipps. Danach sagt sie das ein Schäfchen aus der Herde 37 vermisst wird und die Eltern sich große Sorgen machen. Linus schaltet den Fernseher aus. Das schwarze Schaf hat Heimweh und möchte nach Hause. Linus fällt der Abschied schwer, aber er bringt das Schaf wieder zur Herde 37 und sagt „Egal was die anderen gleich sagen, du bist mein Heldenschaf Nr.1.“ Es läuft zu seinen Eltern und ist wunschlos glücklich. Als zweites geht es zu Timo, Frett, Rebekka und Mimi. Er erzählt die Geschichte wie er Linus gerettet hat, alle sind verblüfft und wollen das schwarze Schaf zum Freund haben. Aber das schwarze Schaf hat schon einen besten Freund, früher wollte er immer der Freund von den 4ren sein, jetzt nicht mehr „Oh nein“ sagt er „Linus ist mein Freund nicht ihr. Ihr seid Gemein!“ Alle waren empört und liefen weg. Von nun an sind das schwarze Schaf und Linus unzertrennlich!

Linus und das schwarze Schaf besuchen sich jeden Tag und schlafen jeden vierten Tag zusammen.

Huhu ich bin’s das schwarze Schaf. Ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen.

Ende!